Samstag, 10. Oktober 2026: Pittoreskes Portsmouth
Nach der kurzen Nacht starten wir verhältnismässig früh. Wir treffen unsere Freundin Clare am Gunwharf Quai. Nach einem Gipfeli und heisser Schoggi im Café spazieren wir durch das Hafengebiet und an vielen farbigen Reihenhäusern vorbei. Wir schauen der Fähre zu, wie sie gerade in Richtung Isle of Wight ablegt – von dort stammen Clare und ihr Mann Dan ursprünglich.
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Auf unserem Spaziergang werfen wir einen Blick in die Kathedrale von Portsmouth, die auf dem Dach ein grosses goldenes Schiff als Wetterfahne trägt. Hier findet scheinbar gerade der Probelauf für eine Aufführung heute Abend statt: Jemand erzählt die Geschichte von Peter und dem Wolf, während er eine Zeichnung malt und dazu ein Orchester spielt. Das ist so richtig schön britisch.
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Dann sind wir zurück im in Gunwharf Quai und shoppen kreuz und quer durch die grosse Freiluft-Einkaufsmeile. Wir kaufen Süssigkeiten für die Halloween-Feier, die ich bei der Arbeit organisiere, Biskuits, die feinen Schoggistängeli mit der perfekten Grösse (18 Gramm) für mich. Ich möchte auch bei Moss vorbeischauen, wo ich letztes Mal einen so schönen Anzug gefunden habe. Und ganz hinten in der Ecke erspähen wir schon wieder etwas Tolles: Ich probiere den Anzug an und bin davon so begeistert, dass ich ihn gleich kaufe – inklusive Gilet und Krawatte.
Das Einkaufen hat richtig Hunger gemacht. So kehren wir ein bei Slim Chickens und sind bald darauf wieder bereit für mehr lädele. Auch wenn wir nichts mehr kaufen. Mitte Nachmittag fahren wir wieder zurück ins Hotel.
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Am Abend treffen wir uns wieder. Mit Clare und Dan essen wir im Pan Asian Plaza Znacht. Und sind wirklich überwältigt von der Auswahl: Wir sitzen am koreanischen Hot Pot und Tischgrill und können rund 100 verschiedene Sachen dafür am Buffet holen. Von Rind über Poulet, Fisch und Meeresfrüchte bis zu Nudeln, Pilzen, Gemüsen und Saucen. Die tauchen wir dann in die Bouillon wie beim Fondue Chinoise oder auf der heissen Platte braten.
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Doch es gibt noch viel mehr! Das pan-asiatische Restaurant macht seinem Namen alle Ehre: Es gibt japanische Sushi, indische und vietnamesische Gerichte in grossen Töpfen zum selber schöpfen, chinesische Süss-Sauer-Platten mit Poulet und Rind und Steamed Buns, thailändische Currys und vieles mehr. Alles ist im Preis von umgerechnet rund 50 Franken pro Person inbegriffen. Und natürlich auch das grosse Dessert-Buffet, für das wir nach all dem Essen fast keinen Platz mehr hatten: Glacé, diverse Mousses, Crêpes, Zuckerwatte, Popcorn, Wackelpudding, und und und.
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